Mit dem Untertitel „Kinder mit Hakenkreuz auf der Brust: Julia Cortis liest Hermynia Zur Mühlens Roman über die frühe NS-Zeit“ schreibt Rezensent Wolfgang Schneider am 16.08.2021 auf Seite 10 der Ausgabe Nr. 188 der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Weiterlesen
16 of One Hundred Poets
Mittwoch, 27. Oktober 2021, 19 Uhr, Lyrik Kabinett
16 schreibende Frauen, 16 Dichterinnen aus 12 Ländern:
Der Münchner Künstler Jürgen Partenheimer widmet sich in einem Langzeitprojekt mit dem Titel „One Hundred Poets“ seinen 100 Lieblingsgedichten und stellt ihnen eigene Kunstwerke gegenüber, die das wechselseitige Erstaunen, die Inspiration der Künste widerspiegeln.Weiterlesen
Anfänge in Rätseln – Neuanfang an der Isar
Samstag 23. Oktober 2021, 19 Uhr
„Man kann eben nicht vor dem Anfang anfangen.“
Ludwig Wittgenstein bringt es auf den Punkt: der Anfang liegt im Anfang, und darin eröffnen sich unzählige Möglichkeiten auf alles Kommende. Zwei große Bauten, die gerade eröffnet wurden, und ihre Bewohner an der Hans-Preissinger-Straße, die VHS im Gasteig HP8 und die Isarphilharmonie, fangen mit ihren Programmen an. Weiterlesen
Der Riss geht durch Familien
„Kinder mit Hakenkreuz auf der Brust: Julia Cortis liest Hermynia zur Mühlens Roman über die frühe NS-Zeit„, so der Untertitel der Besprechung des Hörbuchs „Unsere Töchter, die Nazinen“ von Kritiker Wolfgang Schneider in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 16. August 2021.
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Ausgezeichnet. „Die Nazinen“, Töchter im Nationalsozialismus
Als Initiatorin des Projekts mit dem Gesafa-Verlag in Viersen freue ich mich über die Adelung unseres Hörbuchs durch die Bestenliste von hr2 und Börsenverein des deutschen Buchhandels. Weiterlesen
Hörbuch „Unsere Töchter, die Nazinen“
Zum 88. Jahrestag der Bücherverbrennung in Deutschland ist das Hörbuch „Unsere Töchter, die Nazinen“ erschienen: mein Herzensprojekt, zu dessen Produktion sich ein kleiner Ein-Frau-Hörbuchverlag bereit erklärt hat.
Die Österreicherin Hermynia Zur Mühlen (1883 – 1951) gehörte Ende der 20er Jahre zu den Erfolgsautorinnen Deutschlands. Ihre Milieustudie aus dem Jahr 1935 ist ein antifaschistisches Mahnmal und zeigt eine klare, weitsichtige Einschätzung der damaligen Entwicklungen und Vorkommnisse.Weiterlesen
Die vorderen Hände – Kleine Buchkritik
Ein kompaktes Buch, das glatt und weich in der Hand liegt, fast schwer. Haptisch ein Genuss, auch optisch. Schlägt man dann diesen kleinen, dichten Roman nach der Lektüre von 378 Seiten zu, Weiterlesen
„Vergesst mich nicht!“ Texte aus dem Gefängnis
Lesung von Julia Cortis mit Musik von Chrisa Lazariotou
Gespräch mit Christiane Schlötzer-Scotland und Dilşad Budak
Am 3. Mai 2021 um 19:30 Uhr als digitale Veranstaltung der Pasinger Fabrik – zum Internationalen Tag der Pressefreiheit
„Für alle, die mich im Gefängnis nicht vergessen haben“, ihnen widmete der inzwischen aus der türkischen Haft entlassene Journalist Deniz Yücel sein Buch „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. Etwa 74 Schriftsteller und Medienvertreter sollen derzeit in türkischen Gefängnissen inhaftiert sein, manche von ihnen ohne Aussicht auf Freilassung zu Lebzeiten. Die Türkei befindet sich auf der weltweiten „Liste der Pressefreiheit“ derzeit auf Platz 154 von 180, hinter Belarus und vor Ruanda, hier beginnt die „Blacklist“ der Länder, die für Pressevertreter und Schreibende die unsichersten sind.
Der Kulturteller. Eine Extraportion.
Wann: Täglich vom 2. bis 30. November.
Wo: In der Maxvorstadt.
Wer: Münchner Künstler ohne ersetzbare Betriebsausgaben.
Seit heute gelten in Bayern wie in anderen Bundesländern, aber auch in fast allen unseren Nachbarländern sogenannte „Lockdowns“ – in der Version Light, Medium oder High bzw. Heavy Medium und Light Strong. Das Wort „light“ sollte nicht suggerieren, dass es „licht“ – also hell – wird. Vielmehr wird es dunkel: im November früher als noch im Oktober, länger als gewünscht und bei Nässe wie bei Trockenheit ungemütlich. Auch wird es weder leichter noch lichter, denn die Lichter sind ausgegangen: im Orchestergraben, auf der Bühne, in der Bar, am Mischpult. Weiterlesen
Geliebter Rausch
Montag 12. Oktober 2020 um 18:00 im Kino Neues Maxim
Titelfoto ©Martina Dobrusky
Kurzfilme und Kurzgeschichten zum zweitältesten Thema der Menschheitsgeschichte.
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