Jeder Mensch hat einen Namen …

… und der darf nicht in Vergessenheit geraten. Gerade heute, und gerade in Deutschland, wo die größte Oppositionspartei im Bundestag ein Widererstarken des Faschismus salonfähig macht und erst kürzlich ein Faschist mit seiner Partei zweitstärkste Kraft in einem deutschen Landtag wurde.

Am Sonntag, den 10. November ab 11:30 lesen wir aus Kurzbiografien, Texten, Tagebucheinträgen, Briefen von jüdischen Bürgerinnen und Bürgern, die sich aktiv gegen Rassenhass und für Demokratie engagierten und der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zum Opfer fielen.

Veranstaltung der „Arbeitsgruppe Gedenken an den 9. November 1938“ und dem Verein „Gegen Vergessen Für Demokratie e.V.“ unter der Schirmherrschaft von OB Dieter Reiter. https://www.gedenken9nov38.de/

Wo: Am Gedenkstein der ehemaligen Hauptsynagoge, Herzog-Max-Straße (zwischen Münchner Künstlerhaus und Hintereingang Kaufhaus Oberpollinger)

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