Der Glaube ist kein Synchronschwimmen

Die Berliner Künstlerin Sonya Schönberger untersucht in ihren international renommierten Projekten historische Themen in Zusammenhang mit biographisch Erlebtem. Im Rahmen des Projekts „Kunst und Kirche“ war sie Artist in Residence in Altschwabing, in der Katholischen Kirchengemeinde Sankt Ursula. Dort entstanden Interviews und Portraits zum Thema GLAUBE mit Menschen vor Ort aus den Gemeinden St. Sylvester und St. Ursula. Sie fragen sich: was ist danach, gibt es ein Jenseits? Was ist für mich Kirche? oder Was heißt „Gott“? Woran glaube ich? Ihre eigenen Antworten waren Gegenstand einer performativen Lesung, die mit meinem Kollegen Peter Veit im Dialog und im Dialog mit dem Marimbaphon von Leon Lorenz und Orgelmusik von Martin Schwingshandl erklang am 15. November 2019 in Schwabing.

Die Presse war auch da:

Ausschnitt aus einem Artikel in der Münchner Kirchenzeitung.

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